Leben im Bruderstaat
Über 200.000 junge Menschen aus aller Welt waren bis 1989 eingeladen, sich in der DDR weiterzubilden und den sozialistischen Geist zu verinnerlichen. Für die so genannten Vertragsarbeiter war dies oft der einzige Weg, der Armut ihrer Herkunftsländer zu entkommen. Die DDR konnte mit ihnen billig den Mangel an Arbeitskräften ausgleichen und Wirtschaftspläne erfüllen. Viele blieben – und die DDR wurde für sie zur neuen Heimat.
DW-WORLD.DE erzählt die Geschichte der DDR-Vertragsarbeiter: Wie empfanden sie diese fremde Welt? Was veränderte sich für sie durch den Fall der Mauer 1989 und was ist ihnen vom Leben im Bruderstaat geblieben?
Afrikanische Bruderstaaten
Asiaten in der DDR
Deutsch-Lateinamerikanische Solidarität
Sozialistische Brüderlichkeit in Nahost
Durchgeboxt - Die Geschichte von Ibraimo Alberto
1981 kam Ibraimo Alberto über ein Regierungsabkommen aus seiner Heimat Mosambik in die DDR. Er sollte eine Fleischerausbildung machen - doch er wurde Profiboxer. Heute ist er Ausländerbauftragter der Stadt Schwedt - und einer der letzten Schwarzen dort.

























