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Leben im Bruderstaat

Über 200.000 junge Menschen aus aller Welt waren bis 1989 eingeladen, sich in der DDR weiterzubilden und den sozialistischen Geist zu verinnerlichen. Für die so genannten Vertragsarbeiter war dies oft der einzige Weg, der Armut ihrer Herkunftsländer zu entkommen. Die DDR konnte mit ihnen billig den Mangel an Arbeitskräften ausgleichen und Wirtschaftspläne erfüllen. Viele blieben – und die DDR wurde für sie zur neuen Heimat.

DW-WORLD.DE erzählt die Geschichte der DDR-Vertragsarbeiter: Wie empfanden sie diese fremde Welt? Was veränderte sich für sie durch den Fall der Mauer 1989 und was ist ihnen vom Leben im Bruderstaat geblieben?

 
 

Afrikanische Bruderstaaten

Namibia

Lucia Engombe, Schrifstellerin aus Namibia

Lucia Encombe war eins von Namibias 'DDR-Kindern'.

 
 

Mosambik

'Amizade entre os povos' –'Freundschaft zwischen den Völkern'

In Staßfurt wurden junge Mosambikaner ausgebildet.

 
 

Benin

Prinz Bokpe kam als Student in die DDR.

 
 
 

Asiaten in der DDR

Vietnam

Nguyen Hung, vietnamesischer Vertragsarbeiter in der DDR

Nguyen Hung war einer von 70.000 Vietnamesen in der DDR

 
 

China

Zhu Erning, DW-Chinaredaktion

Für DW-Mitarbeiterin Zhu war die Wende am 4. Juni 1989: Das Tiananmen-Massaker.

 
 
 

Deutsch-Lateinamerikanische Solidarität

Kuba

Yrene: die Kubanerin Yrene hat zehn Jahre in der DDR studiert, Foto: Herrberg

Yrene wurde von ihrem Mann in der DDR getrennt - sie sahen sich nicht wieder.

 
 

Chile

Der Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chiles, Luis Corvalan (r.) und Honecker, 1977, Foto: Bundesarchiv

DDR und Chile: Solidarität, die nicht angeordnet wurde.

 
 

Nicaragua

Carlos Ampie Loría wollte der Sandinistischen Revolution dienen - und ging in die DDR.

Carlos Ampie Loría wollte die Sandinistische Revolution unterstützen - und ging in die DDR.

 
 
 

Sozialistische Brüderlichkeit in Nahost

Gaza

Fawaz Abu Sitta, Foto: Bettina Marx

Die DDR vergab fünf Stipendien an Palästinenser - Fawaz Abu Sitta war einer von ihnen.

 
 

Syrien

Zwischen der DDR und Syrien gab es zahlreiche Kontakte.

 
 
 

Durchgeboxt - Die Geschichte von Ibraimo Alberto

1981 kam Ibraimo Alberto über ein Regierungsabkommen aus seiner Heimat Mosambik in die DDR. Er sollte eine Fleischerausbildung machen - doch er wurde Profiboxer. Heute ist er Ausländerbauftragter der Stadt Schwedt - und einer der letzten Schwarzen dort.

 
 


Die Geschichte der Mauer

Momentaufnahmen

Das letzte Jahr der DDR, unkommentiert und ungefiltert

Grenzgänger
Wachturm der Grenztruppen der DDR an der Grenze zwischen West-Berlin und der DDR (Foto: ullstein-bild)

Menschen erzählen, wie sie den Mauerfall erlebt haben. Zum Beispiel ...

Bildergalerie
Übergang 1963 (Bild: 2009 A. R. Penck)

Geschichte zum Ansehen - Berliner Museen verwandeln sich in Orte des Erinnerns

Bildergalerie

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